Musik in unseren Herzen

Unser Lied

Unser Lied
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Liedtext

Strophe 1

Jeden Morgen schläft die Sonne noch, doch wir sind schon zu zweit erwacht.

Ein gemeinsamer Winter, dein «Hallo» geht mir durch Mark und Bein.

Dein Gesicht – mein erster Schritt in den Tag.

Leise öffnest du die Fenster,

und ich suche nach dem Wort «für immer».

Und bevor der Tag beginnt,

lebt in deinen Augen mein Zuhause.

Refrain

Annuschka und Simonchen – unsere kleine Welt.

Der erste Gedanke am Morgen: Wie kann ich dich wieder in die Arme schließen?

Das Erste, was wir sehen, sind Augen,

deine Augen,

mein erster Gruß.

Und wo auch immer wir sind –

mein Herz ist mit dir immer zu Hause.

Strophe 2

Von den warmen Wellen eines fernen Meeres

bis zu den engen Gassen eines alten Viertels.

Thailändische Nächte, die salzige Brise,

dann Portugal und die Terrassen in den Bergen.

Unsere Koffer verlieren auf Reisen oft den Weg,

doch wir wissen: Wir kehren immer dorthin zurück,

wo unsere Hände in der Erde arbeiten,

wo unser Garten ist,

wo jeder kleine Strauch unsere Ankunft kennt.

Refrain

Annuschka und Simonchen – unsere kleine Welt.

Der erste Gedanke am Morgen: Wie kann ich dich wieder in die Arme schließen?

Das Erste, was wir sehen, sind Augen,

deine Augen,

mein erster Gruß.

Und wo auch immer wir sind –

mein Herz ist mit dir immer zu Hause.

Bridge

Zwischen den Reihen reifer Beeren

lachst du: «Schon wieder Regen – mein Zauberer?»

Ich wische dir von der Stirn einen Tropfen Sommer,

der noch nicht verschwunden ist.

Ein roter Regen aus Tomaten,

Kartoffeln, die sich in der Nacht verbergen,

Himbeeren färben unsere Handflächen –

so wächst das Leben ganz langsam.

Refrain

Annuschka und Simonchen – unsere kleine Welt.

Der erste Gedanke am Morgen: Wie kann ich dich wieder in die Arme schließen?

Das Erste, was wir sehen, sind Augen,

deine Augen,

mein erster Gruß.

Und wo auch immer wir sind –

mein Herz ist mit dir immer zu Hause.

Outro

Jeden Morgen wieder dasselbe Zeichen:

deine Pupillen, mein stilles Zeichen.

Man kann die ganze Welt bereisen

und doch nie vergessen

unseren Garten,

in dem das Wesentliche ewig neu erblüht.